Wo das „Herz“ von ED Netze schlägt: Die Verbundleitstelle

In der Verbundleitstelle läuft alles routiniert und in Ruhe ab: Jeder Mitarbeiter sitzt an seinem Bildschirmarbeitsplatz, dazu erfolgt immer mal wieder ein Blick auf den großen Übersichtsmonitor an der Stirnwand, ab und an ein kurzes Telefonat. (Foto: ED Netze/Juri Junkov)
In der Verbundleitstelle läuft alles routiniert und in Ruhe ab: Jeder Mitarbeiter sitzt an seinem Bildschirmarbeitsplatz, dazu erfolgt immer mal wieder ein Blick auf den großen Übersichtsmonitor an der Stirnwand, ab und an ein kurzes Telefonat. (Foto: ED Netze/Juri Junkov)

Schaltleitung, Leitstelle, Warte – es gibt viele Namen für das „Herz“ eines Netzbetreibers. Je nachdem, auf welcher Spannungsebene das von dort aus überwachte Stromnetz vorrangig angesiedelt ist. Kommt der Zusatz „Verbund“ hinzu, dann geht es dort nicht nur „spannend“ zu, sondern es erfolgt auch die Aufsicht über Wasser- und vielleicht Gasnetze. Auf letzere ist man der Verbundleitstelle der ED Netze schon vorbereitet, aber aktuell überwacht man von hier aus vor allem Strommetze und betreut als Dienstleister Störrufannahme für Wasser, Gas und Fernwärme. Wer hier arbeitet, weiß, dass er wachsam sein muss. Jede Netzstörung kann folgenreich sein. Dann gilt es, im wahrsten Wortsinn schnell zu „schalten“.

von Sonja Sahmer

2018 gab es quasi eine „OP am offenen Herzen“: Damals wurde die ED-Netze-Leitstelle in Rheinfelden ausgebaut. Hintergrund für die Investition von rund 1,5 Millionen Euro waren neben dem gestiegenen Bedarf an Arbeitsplätzen und Besprechungsräumen vor allem die Umsetzung der Sicherheitsanforderungen für Betreiber sogenannter Kritischer Infrastruktur (kurz: KRITIS).

Ein Begriff, der im Zuge der Corona-Pandemie auch ins Bewusstsein der breiteren Bevölkerung rückte. Auf einmal fanden Unternehmen Beachtung, die zwar schon immer für die Versorgungssicherheit der Gesellschaft wichtig, aber von dieser oft als selbstverständlich betrachtet worden waren. Netzbetreiber zum Beispiel. Doch wie sollte wie gewohnt der Strom aus der Steckdose kommen, wenn plötzlich nicht mehr genug Fachleute da wären, die die Netze überwachen und bei Unterbrechungen im wahrsten Wortsinn schnell „schalten“ könnten?

Warum es das Herzstück braucht

Die wenigsten Stromkunden bedenken nämlich, dass der Netzbetreiber nicht identisch ist mit ihrem Stromanbieter: Ein Energieversorger liefert nur den Strom, für dessen Verteilung jedoch braucht es ein Transsportsystem, das Stromnetz. Um dieses, eigentlich ein „Netz der Netze“, kümmern sich die Netzbetreiber. Sie stellen die notwendige Infrastruktur wie etwa Masten, Freileitungen und Erdkabel sowie Umspannwerke, Schaltanlagen und Ortsnetzstationen. Außerdem sind sie verantwortlich für deren Wartung, Störungsbehebung, Ertüchtigung oder gegebenenfalls Ausbau.

Was wann warum in den Netzen dabei wie geschaltet werden muss, das überwacht die jeweilige Netzleitstelle. Sie ist sozusagen das Herzstück eines jeden Netzbetreibers und ist der oberste Kontrolleur seiner Netze – egal ob die Leitungen unter Höchstspannung stehen wie bei den Übertragungsnetzbetreibern oder, wie im Fall der Verteilnetzbetreiber, durch sie Hoch-, Mittel- oder Niederspannungsstrom fließt. Damit angefangen beim Wechseln der Spannungsebenen in den Umspannwerken bis hin zum letzten Bindeglied in der Energieübertragungskette, den Ortsnetzstationen, der Strom fließen und am Ende beim Kunden aus der Steckdose kommen kann.

In der Netzleitstelle sitzen dafür rund um die Uhr wache Köpfe, die den gesamten Überblick haben und im Ernstfall nicht nur im übertragenen Wortsinn schnell „schalten“ können. Das klingt beindruckend und ist es auch – obwohl der erste Eindruck meist ernüchternd ist.

Dass hier der Pulsschlag eines weitreichenden Verteilnetzes 24/7 beobachtet wird – das erschließt sich einem Besucher zunächst nicht, doch die Ruhe täuscht: Für sie braucht es viel Berufserfahrung, erprobte Abläufe und allzeit ein wachsames Auge. (Foto: ED Netze/Juri Junkov)
Dass hier der Pulsschlag eines weitreichenden Verteilnetzes 24/7 beobachtet wird – das erschließt sich einem Besucher zunächst nicht, doch die Ruhe täuscht: Für sie braucht es viel Berufserfahrung, erprobte Abläufe und allzeit ein wachsames Auge. (Foto: ED Netze/Juri Junkov)

Ein erster Blick ins Herzinnere

Wer etwa das „Herz“ von ED Netze betreten darf, wird sich in aller Regel wundern. Von Hektik keine Spur, an den meisten Tagen geht es dort erstaunlich ruhig zu – obwohl in den Netzen rund um die Uhr „spannender“ Hochbetrieb herrscht. „Für Außenstehende ist in erster Linie die ganze Technik mit den vielen Monitoren und all den farbigen Bildern beeindruckend“, weiß Michael Scheibel, seit 2019 Teamleiter in der Verbundleitstelle des südbadischen Netzbetreibers. Der Industriemeister und Diplom-Ingenieur Elektrotechnik gibt zu: „Die eigentliche Arbeit läuft so routiniert ab, das wirkt auf Dritte dagegen eher langweilig.“

Dass hier der Pulsschlag eines weitreichenden Verteilnetzes 24/7 im Schichtbetrieb beobachtet wird – das erschließt sich dem Besucher zunächst nicht. Doch die Ruhe täuscht. Für sie braucht es viel Berufserfahrung und erprobte Abläufe, aber ein stets wachsames Auge: „Unser dienstältester Schalttechniker im Team blickt bereits auf 30 Jahre in der Leitstelle zurück – aber auch er weiß, dass sich schon kleinste Unachtsamkeiten auf den Netzbetrieb auswirken.“

Denn die Monitore haben es nicht nur im übertragenen Sinne in sich, schließlich wird an ihnen eine Menge beobachtet: Das Versorgungsgebiet der ED Netze umfasst immerhin im Westen die Region südlich von Freiburg bis zum Hochrhein und reicht im Osten nördlich von Villingen-Schwenningen bis zum Bodensee. Das entspricht einer Fläche von über 3.770 Quadratkilometern (also über 528.000 Fußballfelder), wo aktuell rund 295.00 Endkunden, an die 20.000 dezentrale Einspeiseanlagen und 21 weiterverteilende Kunden an die ED Netze angeschlossen sind.

Das „Herz“ verarbeitet eine Menge

Die wiederum kann man – um im Herz-Bild zu bleiben – durchaus mit Blutbahnen und Organen vergleichen: Das Netzgebiet besteht aus 540 Kilometer 110-Kilovolt-Freileitungen (das entspricht exakt der Luftlinie zwischen Frankfurt am Main und Sylt), über die das Verteilnetz des südbadischen Netzbetreibers gespeist wird. Hinzu kommen 3.785 Kilometer Mittel- und Niederspannungsfreileitungen (das entspricht der Flugstrecke Frankfurt-Lissabon und zurück), dazu weitere zigtausend Kilometer Erdkabel, über 4.100 Ortsnetzstationen, 149 Schalt- und Schutzstationen sowie 34 Umspannwerke. Das macht sehr viele Möglichkeiten, wo es zu Netzunterbrechungen kommen könnte. Dann „stolpert“ das Netz-Herz, denn die Leitstellensysteme reagieren auf kleinste Unregelmäßigkeiten, die sofort eingeordnet und geprüft werden müssen.

Michael Scheibel bringt das so auf den Punkt: „Wir sind als Verteilnetzbetreiber zwar scheinbar nur kleine Zahnrädchen im großen Netzgefüge – aber wenn es bei uns nicht rundläuft, dann kann das weitreichende Auswirkungen haben.“

Genauso spektakulär hört sich das Ganze an, wenn man die Versorgungsgebiet-Angaben in Leitstellen-Zahlen übersetzt. Teamleiter Michael Scheibel, Jahrgang 1978, weiß mehr: „In unserem Überwachungssystem sind zigtausend mögliche Meldungen, Messwerte und passende Befehle hinterlegt. Und einen Großteil davon haben alle hier im Kopf, denn Zeit, irgendwas erst noch nachzuschlagen, hat im Ernstfall keiner.“

Er ergänzt: „Deswegen braucht es auch ein bis anderthalb Jahre, bis ein neu zum Team zugestoßener Schalttechniker zum ersten Mal eine Schicht allein und eigenverantwortlich fahren kann. Bis dahin arbeitet er immer gemeinsam mit einem langjährigen Teamkollegen. Es braucht Zeit, hier die nötige Routine und den Überblick zu bekommen, welche Zahlen wann warum Priorität haben.“ Dabei sehen die bunt flimmernden Monitore so harmlos aus. Auch da trügt der Schein, die Farben, Linien, Zahlenkolonnen und anderes mehr stehen für hochsensible Daten: „Unser Leitsystem verfügt über mehr als 1.200 sogenannte Bilder, die in ihrer Gesamtheit unser Versorgungs- und Netzgebiet abbilden.“

Die Monitore der Verbundleitstelle haben es in sich, dank zigtausend Meldungen, Messewerte sowie entsprechender Befehle: Geplante Schaltungen sind heute oft nur noch ein Mausklick – doch der muss zur rechten Zeit an der richtigen Stelle erfolgen. (Foto: ED Netze/Juri Junkov)
Die Monitore der Verbundleitstelle haben es in sich, dank zigtausend Meldungen, Messwerte sowie entsprechender Befehle: Geplante Schaltungen sind heute oft nur noch ein Mausklick – doch der muss zur rechten Zeit an der richtigen Stelle erfolgen. (Foto: ED Netze/Juri Junkov)

Kein „Netz-Herz“ ohne Team

Was sich davon jeder Mitarbeiter in seiner Schicht wie auf seinen mit mehreren Monitoren ausgestatteten Bildschirmarbeitsplatz legt, das entscheidet jeder Schalttechniker aufgrund seiner Arbeitsaufträge selbst. Mit ausschlaggebend ist, welchen Dienst er gerade antritt – und ob er allein das Netz „fährt“, so der Fachbegriff für die zum großen Teil geplanten Schaltungen, oder mit anderen Kollegen gemeinsam Dienst hat.

Aktuell (Stand: Anfang März 2022) arbeitet ein reines Männerteam in der ED-Netze-Verbundleitstelle. „Noch“, so Michael Scheibel. Das könnte sich bald ändern: „Wir suchen drei weitere neue Kolleginnen oder Kollegen.“ Allerdings: „Es ist erstaunlicherweise schwierig, Mitarbeiter zu finden. Was ich gar nicht verstehen kann, denn im Energiesektor gibt es so viele Perspektiven und Karrierechancen. Es sind ‚spannende‘ Zeiten – nicht zuletzt im Zuge der Energiewende. Und es tut sich eine Menge, etwa die Digitalisierung der Netze, um aus ihnen intelligent interagierende Netze, sogenannte Smart Grids, zu machen. Das spüren wir hier in der Leitstelle schon bei ganz vielen Prozessen. So gestaltet sich heute bereits die Fehlersuche im Zusammenspiel mit modernster Fernüberwachung und -schaltung anders als noch vor wenigen Jahren.“

Wer bei ihm anfängt, so der Teamleiter, muss sich zwar auf Schichtdienst ebenso einstellen wie auf hochkonzentrierte Bildschirmarbeit – aber er erhält auch einen langfristig „spannenden“ und verantwortungsvollen Arbeitsplatz. Nicht ohne Grund sei man ein sogenanntes KRITIS-Unternehmen. „Vor allem geplante Schaltungen sind heute zwar nicht mehr als ein Mausklick – doch der muss zur rechten Zeit an der richtigen Stelle erfolgen. Ein falscher Doppelklick und die Folge kann im harmlosen Fall der Stromausfall für mehr als nur den eigentlich gemeinten Straßenzug sein, im schlimmsten Fall jedoch Auswirkungen weit über unser eigenes Netz hinaus haben.“

Das „Herz“-Team arbeitet immer

Das Wissen um die Anforderungen wie auch möglichen Konsequenzen ihrer Arbeit schweißt das Team zusammen, bekräftigt Michael Scheibel. Alle seien sich der Relevanz einer netzführenden Stelle bewusst. Ob bei der Früh-, Mittags- oder Nachtschicht, als erste oder zweite Rufbereitschaft, der Teamgeist wäre großartig: „Wir können uns alle aufeinander verlassen, jederzeit.“

Das merke man besonders in Ausnahmesituationen wie etwa „stürmischen“ Zeiten, wo freihabende Kollegen von sich aus anrufen würden, ob sie nicht doch kommen sollten, aber auch an normalen Tagen, wo sich alle immer wieder miteinander abstimmen, auch wenn die Arbeitsaufteilung an sich steht: „Am meisten zu tun ist in der Regel zwischen 7:00 und 17:00 Uhr, da ist die Leitstelle auch mehrfach besetzt. Denn dann sind unsere Betriebstechniker regulär am arbeiten, also für Wartungen und Reparaturen oder das Verlegen und Anschließen neuer Leitungen draußen am Netz unterwegs. Dann ist ein Leitstellen-Kollege primär nur mit den dafür notwendigen geplanten Versorgungsunterbrechungen beschäftigt.“

Wie viel hier wirklich aufläuft und beobachtet wird, das spürt man erst bei unerwarteten Netzstörungen, etwa durch Bauarbeiten. Erklingt im Normalbetrieb ein Gong als Hinweis, dass etwas nicht nach Plan läuft, so ertönt bei einer umfassenden Netzunterbrechung ein greller Signalton. Wenn auch beim Gong vom zuständigen Schalttechniker sofort reagiert und „geschaltet“ wird, so versetzt der Signalton die gesamte Leitstelle in sofortige Alarmbereitschaft. Unter Umständen bis hin zum Anruf bei einem Kollegen mit Rufbereitschaft.

„Die Anspannung im Raum und der Lärmpegel steigen in solchen Momenten spürbar. Die Störmeldenummern klingeln ständig, sodass wir dann einen ‚Störarbeitplatz‘ in einem Nebenraum aktivieren, wohin wir diese Rufnummer legen.“ Denn in der Leitstelle ist von jetzt auf gleich genug anderes los: „Nicht nur auf den Bildschirmen, wo noch mehr Meldungen als bei Normalbetrieb eintreffen und blitzschnell ausgewertet werden müssen, um den Fehler rasch zu lokalisieren und gemeinsam mit den Betriebstechnikern vor Ort zu beheben. Die Schalttechniker müssen auch ihrerseits viel mehr untereinander und nach draußen kommunizieren als sonst.“

Die Arbeit ist überraschend vielfältig: Jenseits der regulären Schichten hat jeder im Team noch eine Aufgabe, die in direktem Bezug zur Verbundleitstelle steht, aber auch nach draußen führen kann – wie zum Beispiel die Betreuung des Betriebsfunks. (Foto: ED Netze)
Die Arbeit ist überraschend vielfältig: Jenseits der regulären Schichten hat jeder im Team noch eine Aufgabe, die in direktem Bezug zur Verbundleitstelle steht, aber auch nach draußen führen kann – wie zum Beispiel die Betreuung des Betriebsfunks. (Foto: ED Netze)

Das „Netz-Herz“ schlägt vielfältig

Seine derzeit zehn Mitarbeiter und er haben das alles im Griff, die Schichtplanung läuft gut. Und doch er würde ihnen – an ruhigen Tagen – gerne mehr Spielräume ermöglichen: „Aktuell arbeiten alle 90 Prozent ihrer Zeit an den Schaltplätzen der Leitstelle. Wären wir zwei, drei Kollegen mehr, könnten alle öfter den Bildschirmarbeitsplatz mit ihren anderen Aufgaben tauschen.“ Denn die Arbeit in der Leitstelle ist mehr als die reine Netzüberwachung, sie ist überraschend vielfältig.

Fast alle haben hier, wie der Teamleiter, der insbesondere für ihre Einsatz- und Arbeitspläne zuständig ist, noch ein weiteres „Einsatzgebiet“, das in direktem Bezug zur Leitstelle steht. Michael Scheibel: „Ich bin zuständig und verantwortlich für die Prozess-Optimierung, das Risikomanagement, die Auswertung und Aufbereitung von Störungen und nicht zuletzt diesbezügliche Sicherheitsfragen. Außerdem bin ich die Schnittstelle zu anderen Fachabteilungen der ED Netze, etwa wenn es um Netzoptimierung geht. Weil ein wie auch immer gearteter Netzausbau stets Auswirkungen auf die Schaltarbeit in der Leitstelle hat.“

Ähnlich sieht es bei seinen Team-Kollegen aus, von der Ausbildung her übrigens primär eine Mischung aus Elektrotechnikern und -meistern: „Nicht nur in Pandemiezeiten müssen wir hier quasi autark den Betrieb der Leitstelle sicher stellen. So kümmern sich zwei von uns um die Gebäudetechnik inklusive Brandschutz der Leitstelle, andere um unsere Kommunikationsanlagen, den separaten Betriebsfunk sowie die Rundsteuertechnik, die wir etwa für das Schalten von Straßenbeleuchtung brauchen. Ein weiterer Kollege verantwortet die Störungserfassungen sowie die Auswertung und zukünftig auch Steuerung von Redispatch-Maßnahmen, da wir hier Meldepflichten nachkommen müssen. So hat jeder auf die eine oder andere Weise auch mal einen ‚anderen‘ Schichtdienst.“

Wirklich raus kommt allerdings nur selten jemand, obgleich diese Aufgaben Abwechslung bedeuten. Während einer regulären Schicht darf nämlich niemand die Leitstelle verlassen – hier kommt es jederzeit auf kurze Wege und schnelle Reaktionszeiten an. Daher gibt es dort auch direkt angrenzende Besprechungsräume, Sanitäranlagen sowie einen Aufenthaltsraum inklusive Küche: „Dort spendiert auch mal einer ein Frühstück oder Kuchen, man sitzt auf einen Kaffee zusammen und redet für ein paar Pausen-Minuten auch mal über anderes.“

Oft jedoch kürzer als erhofft, denn unverhofft kommt in der Leitstelle oft – und der Gong oder Alarm signalisiert: Achtung, es gilt schnell zu „schalten“, im übertragenen wie im echten Wortsinn. Das „Netz-Herz“ ist eben eine „spannende“ Arbeitsstelle.

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Über die Autorin: Sonja Sahmer

Sonja Sahmer
(Foto: privat)

Nach „festangestellten“ Jahren in der Presse- und Öffentlichkeitarbeit machte sich Sonja Sahmer 2010 mit Texterlei  als Journalistin, Autorin und Lektorin selbstständig. Neben Magazin-Beiträgen sowie Corporate-Publishing-Projekten textet sie auch für Unternehmenswebsites und -blogs. Mit einer „Schreibe“, die aus Begeisterung entsteht und Lesefreude verspricht. Und von Wissensdurst und Recherchelust zeugt.

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